Lastprofile, Bestand, Netz, Risiken und Ausbaupotenzial verstehen.
SOLAR.ENGINEERING.OHNE KOMPROMISSE.
EGP verbindet Solar, Elektroengineering, Speicher, EMS und Betrieb für Energieprojekte in der Schweiz zu einem durchgängigen Energiesystem – technisch fundiert, wirtschaftlich nachvollziehbar und für Entscheider klar strukturiert.
Vom Energieproblem
zur belastbaren Systemarchitektur.
EGP entwickelt nicht einzelne Komponenten nebeneinander. Wir definieren Leistungsflüsse, Schnittstellen, Schutzkonzepte, Speicherstrategien, Betriebslogik und Nachweise als ein zusammenhängendes technisches System.
Systemarchitektur, Elektroengineering und Betriebsstrategie definieren.
PV, BESS, EMS, LEG, Mobilität, Monitoring und Security verbinden.
Performance messen, Ursachen erkennen und Systeme weiterentwickeln.
Ein Engineering-Core.
Spezialisierte Werkzeuge darum herum.
EGP bleibt die technische Führungs- und Integrationsinstanz. Monitoring, SOLDRONE und CSE liefern die Daten und Nachweise, die Planung, Betrieb und Optimierung messbar besser machen.
ENGINEERING COREPlanen · Integrieren · Führen
Systemarchitektur, Elektroengineering, Speicher, EMS, intelligentes LEG, Ladeinfrastruktur, Monitoring und Security.

SOLDRONE
Thermografie, Hotspots, Defektlokalisierung und 3D-Zustandsdaten.

CSE
Unabhängige Prüfung, Qualitätskontrolle und technischer Nachweis.
Monitoring
Performance, Energieflüsse und Anlagenzustände herstellerunabhängig sichtbar machen.
Vier Engineering-Domänen.
Ein durchgängiges System.
Statt Einzelleistungen nebeneinander zu verkaufen, ordnet EGP Projekte in vier technische Domänen ein. So bleiben Schnittstellen, Verantwortlichkeiten und Betrieb über den gesamten Lebenszyklus konsistent.
Systemarchitektur & Elektroengineering
Die elektrische und funktionale Grundlage des Projekts.
- Portfolio- und Potenzialanalyse
- Netzanschluss & Verteilungen
- Schutz, Selektivität & Reserven
- Vorprojekt, Ausschreibung & Bauherrenvertretung
PV, Speicher & Lastmanagement
Erzeugung, Flexibilität und lokale Energieflüsse intelligent kombinieren.
- PV & Speicherstrategien
- Peak Shaving & Eigenverbrauch
- Intelligentes ZEV / vZEV / LEG
- Ladeinfrastruktur & E-LKW
Monitoring, EMS & Legacy Integration
Aus Daten wird eine belastbare Betriebs- und Entscheidungsgrundlage.
- Herstellerunabhängiges Monitoring
- EMS & Betriebslogik
- Legacy-Anlagen integrieren
- Performance- und Ursachenanalyse
Prüfung, Security & Systemqualität
Qualität und Betriebssicherheit über den Lebenszyklus absichern.
- CSE-Prüfung & Nachweis
- SOLDRONE & Thermografie
- NIS2 / ISG / Security
- Notstrom, Resilienz & Systemerweiterung

Komplexe Technik. Klare Entscheidungen.
Im System darf es komplex werden. Für Entscheider müssen Varianten, Risiken, Wirtschaftlichkeit und nächste Schritte trotzdem klar bleiben. Diese Übersetzung zwischen Engineering und unternehmerischer Entscheidung ist Teil unserer Arbeit.
Ist-Zustand und Potenzial verstehen.
Varianten technisch und wirtschaftlich vergleichen.
Qualität, Termine und Betrieb kontrollieren.
Engineering sichtbar machen.
Systeme intelligent führen.
Die eigentliche Differenzierung entsteht dort, wo Engineering, Betriebsdaten und Qualität zusammenkommen. EGP verbindet Planung, Monitoring, intelligentes LEG, Speicher, Lastmanagement, SOLDRONE, CSE und Security zu einer gemeinsamen technischen Sicht auf das Energiesystem.
Erzeugung, Verbrauch, Speicher und Status zusammenführen.
Abweichungen, Risiken und technische Ursachen erkennen.
Lasten, Speicher und Energieverteilung gezielt steuern.
Mit SOLDRONE und CSE Zustand und Qualität überprüfen.
INTELLIGENCEVerteilen · Steuern · Optimieren
Ein realer Energieverbund.
Heute simuliert. Morgen live.
Die Visualisierung zeigt einen realen kommunalen Energieverbund bereits als digitales System. Bis zur vollständigen SolarEdge- und Backend-Anbindung laufen die Leistungswerte im Demo-Modus. Architektur, Gebäude, Speicher und Datenlogik sind bereits für den späteren Livebetrieb vorbereitet.

Betriebsdaten werden zu Engineering-Intelligenz.
Monitoring ist bei EGP keine reine Visualisierung. Wir verbinden auch bestehende und herstellerfremde Systeme, damit Performance, Regelung, Energieverteilung und Betriebsverhalten nachvollziehbar und optimierbar werden.
Legacy Integration Anlagen ohne moderne Cloud- oder API-Anbindung messbar machen.
Performance Analytics Soll-/Ist, Ertrag, Verbrauch, Speicherzustände und Energieflüsse zwischen Gebäuden laufend auswerten.
Vom Alarm zur Ursache Datenanalyse mit SOLDRONE, technischer Prüfung und intelligenter Betriebsführung verbinden.
Energie lokal verteilen.
Gebäude intelligent verbinden.
EGP versteht LEG nicht als reine Abrechnung. Ein intelligentes LEG verbindet Gebäude, PV-Anlagen, dezentrale Speicher, Smart Meter, Wärme, Mobilität und Lastmanagement zu einem aktiv geführten Energiesystem.
Energieverteilung auf Gebäude Erzeugung und Verbrauch gebäudeübergreifend koordinieren und transparent machen.
Dezentrale Speicher Speicher dort einsetzen, wo sie netz- und betriebsseitig den grössten Nutzen bringen.
Lastmanagement & EMS Verbraucher, Wärmepumpen, Ladepunkte und Lastspitzen intelligent steuern.


Hotspots erkennen.
Schäden verhindern.
Thermografische Drohneninspektion macht Zellschäden, Hotspots, Stringfehler und weitere Auffälligkeiten sichtbar - besonders wertvoll bei Bestandsanlagen ohne modulgenaue Überwachung.
Thermografie Auffälligkeiten schnell und berührungslos lokalisieren.
3D-Erfassung Befunde räumlich exakt zuordnen und dokumentieren.
Technische Auswertung Bericht, Handlungsempfehlung und bei Bedarf CSE-Prüfung.


Ladeinfrastruktur als Energiesystem.
Netzanschluss, PV, Speicher, Wärmepumpe und Ladebedarf gemeinsam dimensionieren.

Energie lokal verteilen und steuern.
Gebäude, Speicher, Smart Meter und Lastmanagement als koordiniertes Gesamtsystem denken.

Flächen doppelt nutzen.
Parkplätze als Energiequelle - kombinierbar mit Ladeinfrastruktur und lokalen Energiegemeinschaften.

Sicherheit ist Teil der Systemarchitektur.
Vernetzte Wechselrichter, Speicher, EMS, Smart Meter und Fernzugriffe schaffen neue Abhängigkeiten. Deshalb betrachtet EGP digitale Risiken, Betriebssicherheit und regulatorische Anforderungen bereits in Architektur, Ausschreibung und Betrieb.
Cyber-Risikomanagement und Anforderungen im europäischen Umfeld.
Schweizer Informationssicherheit und Anforderungen an betroffene Infrastrukturen.
Netzsegmentierung, sichere Fernwartung und Zugriffsmanagement.
Sicherheit bereits in Architektur, Ausschreibung und Systemauswahl berücksichtigen.
Regulatorische Einordnung und konkrete Pflichten sind projektspezifisch zu prüfen.
Wie intelligent ist Ihr
Energiesystem wirklich?
Acht technische Fragen reichen für eine erste Einordnung. Der Check bewertet nicht nur PV-Leistung, sondern Transparenz, Integrationsfähigkeit, Betriebsführung, Resilienz und Optimierungspotenzial.
Der System Check ist eine indikative Vorprüfung und ersetzt keine technische Bestandsaufnahme. Wird danach ein Projekt gestartet, werden Ergebnis und Antworten automatisch in das Projektprofil übernommen.
Sind Erzeugung, Verbrauch und Netzbezug zentral sichtbar?
Zum Beispiel über ein herstellerunabhängiges Monitoring oder konsolidierte Messdaten.
Können Wechselrichter, Speicher und Smart Meter gemeinsam ausgewertet werden?
Entscheidend ist nicht die einzelne Cloud, sondern die gemeinsame technische Sicht.
Werden Abweichungen und Alarme aktiv erkannt und bearbeitet?
Ein Dashboard allein ist noch kein Betriebskonzept.
Werden Speicher, Wärmepumpe oder Ladeinfrastruktur lastabhängig gesteuert?
Lastmanagement und EMS erschliessen Potenzial jenseits der reinen PV-Erzeugung.
Sind Fernzugriffe, Benutzerrechte und Kommunikationswege dokumentiert?
Vernetzte Energiesysteme brauchen eine nachvollziehbare OT-/IT-Struktur.
Gibt es aktuelle As-built-Unterlagen und eine saubere Systemarchitektur?
Dokumentation ist Voraussetzung für Betrieb, Erweiterung und Fehlersuche.
Lassen sich ältere oder herstellerfremde Anlagen in die Betriebsführung integrieren?
Legacy-Fähigkeit verhindert technische Inseln und unnötige Ersatzinvestitionen.
Werden Energieflüsse gebäudeübergreifend oder im LEG aktiv optimiert?
Intelligente Verteilung, dezentrale Speicher und Peak Shaving machen aus einem Verbund ein System.
Die Anlage bekommt
einen technischen Lebenslauf.
Der Engineering Passport hält den relevanten Systemstand über Planung, Bau, Betrieb, Prüfung und spätere Änderungen zusammen. Nicht als statischer Ordner, sondern als nachvollziehbarer digitaler Anlagenpass.
As-built & Systemarchitektur Komponenten, Schemata, Schnittstellen und Konfigurationen nachvollziehbar halten.
Prüfung & Zustand CSE-Befunde, SOLDRONE-Thermografie und technische Massnahmen versioniert dokumentieren.
Betrieb & Änderungen Monitoring, Wartung, Erweiterungen, Security-Änderungen und Verantwortlichkeiten im Change Log führen.
Engineering zeigt sich im Ergebnis.
Eine gute Referenz zeigt nicht nur installierte Leistung, sondern Aufgabe, technische Herausforderung, Lösung und EGP-Leistungsumfang.

Gewerbe & Immobilien
PV · Speicher · Engineering · Betrieb

Systeme im Alltag führen
Koordination · Optimierung · Betrieb

Hotspots sichtbar machen
Thermografie · Fehlstellen · 3D
Für Energieinfrastruktur mit Anspruch.
Öffentliche Hand
Gemeinden, Schulen, Verwaltungen und öffentliche Infrastruktur.
Immobilien & Areale
Portfolios, MFH, Arealentwicklung und intelligente ZEV-, vZEV- und LEG-Systeme.
Industrie & Gewerbe
Eigenverbrauch, Speicher, Lastmanagement und Ladeinfrastruktur.
Bestandsanlagen
Monitoring, Inspektion, Qualitätsprüfung und technische Optimierung.
In 4 Schritten zum technischen Projektprofil.
Der Assistent strukturiert Ausgangslage, Projektgrösse und technische Schwerpunkte. Daraus entsteht ein erstes EGP-Projektprofil mit empfohlenem Engineering-Pfad - als konkrete Grundlage für das Erstgespräch.
